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Umarex CO2 Pistole SA10 im Kaliber 4,5mm BB und Diabolo (P18)
[5.8328]
119,95EUR
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten
von martin k*** Datum hinzugefügt: Montag, 11. September 2017
Eine starke Pistole, Einsatz bestimmt nicht für den Wohnungsbereich. Im Garten bei 8m Abstand hämmert das Projektil dermaßen in den Auffangkasten, teils kommt es zu "Quer oder Rückschlägern". Schutzbrille unbedingt zu führen. es sind 4 Magazine beigelegt, 3x BB 1x Diabolo. Diese lassen sich vorbestückt im Magazin einsetzen. Ist die CO2 Patrone noch unbenutzt rummst es bei der ersten Schussabgabe dermaßen. Die SA10 ist durchgängig durchschlagskräftig bis zu 5 x8 Schüsse wobei drucktechnisch das erste Magazin mit einer Heftigkeit abgegeben wird. Zum Ende der CO2 Patrone reicht es immer noch um überzeugend mit "Druck" das Projektil abzufeuern. Ich habe sie mit kupferüberzogenen Blei BB´s getestet und kann diese Waffe unbedingt empfehlen. Es kam bei der Test und Einschiessphase nicht zu einem Mal klemmen oder einer Fehlfunktion. Stichworte wie modernes Design, durchdacht, wertig und zuverlässig, druchschlagskräftig passen zu dieser Waffe. Mehr als nur eine Waffe zum üben...

Bewertung: 5 von 5 Sternen! [5 von 5 Sternen!]
von Michael W*** Datum hinzugefügt: Samstag, 30. Juli 2016
Ich habe lange darauf gewartet, neben der Desert Eagle endlich eine weitere Blowback-Pistole für Diabolos mit einem schönen langen Lauf zum präzisen Scheibenschiessen und einem hoffentlich halbwegs vernünftigen Singleaction-Abzug. Kaum bei SWS vorrätig, schon bestellt und wie bei SWS üblich schnell geliefert. Die Waffe ist recht gut verarbeitet, nur ein minimales Klappern zwischen dem schweren metallenen Oberteil und dem Lauf im Bereich der Laufdurchdringung für das SD-Gewinde, auf das ich zumindest gerne verzichtet hätte, auch weil die Pistole ohne SD durchaus wohnungstauglich ist. Die mattschwarze Beschichtung des Oberteiles macht einen soliden und strapazierfähigen Eindruck, kein Vergleich zu den nicht authentischen und auch deshalb billig wirkenden Lackierungen sonstiger Metallwaffen, wie z.B. bei der Walther P38 BB. Der Kunststoff des Griffstücks ist wertig verarbeitet wenngleich er auch ein bißchen billig wirkt, was aber wahrscheinlich v.a. daran liegt, daß er z.B. im Vergleich zu der absolut matten Desert Eagle oder der mattglänzenden P99 RAM relativ stark glänzt. Die Pistole liegt auch wegen der zahlreichen nur angedeuteten Struktureinlagen gut in der Hand, wobei ein seitlich etwas voluminöserer Griff besser zu dem recht tiefen Griff gepasst hätte. Ein auswechselbarer, etwas flacherer Griffrücken wie z.B. bei den Walther P99-Modellen wäre zur besseren Anpassung hilfreich. Während die Funktion des Zerlegehebels real ist, ist der angedeutete Schlittenfanghebel nur die mechanische Sicherung. Den Hebel nach vorne geschoben ist die Waffe gesichert, nach hinten geschoben Feuer frei. Diese Sicherung ist ebenso wie der Magazinknopf nur links vorhanden und kann nur mit der zweiten Hand bedient werden. Das im unteren Bereich schwarz lackierte Magazin – bis auf Dichtungen voll aus Metall - ist mit 297g voll bestückt recht schwer und rauscht somit auf Knopfdruck zügig aus dem Griffstück. Also immer schön das Händchen drunter packen, sonst heißt es bücken und hoffen, daß es zu keinen unschönen Lackabplatzungen gekommen ist. Das Magazin bietet neben der Halterung für den aktuell zu verschießenden Magazinclip drei „Parkmöglichkeiten“ für die weiteren 3 mitgelieferten Magazinclips, so daß man bis zu 3x 8 Diabolos und 1x 8 BBs direkt in der Pistole mit sich führen kann. Kleiner Tip: Den Clip für die BBs nicht an einen der 3 Parkplätze andocken, da er im Gegensatz zu den etwas größeren Dia-Clips nicht sicher hält und dann unter Umständen das Magazin im Griffstück verklemmt. Dann muß man die Pistole senkrecht nach oben halten und schütteln bis sich die Verklemmung löst. Die Dia-Clips sind wegen der im Vergleich zu den BBs nicht nur in der Länge, sondern auch im Durchmesser größeren Dias (Dias 4,5mm, BBs nur ca. 4,39-4,42mm) deutlich größer im Umfang und auch in der Tiefe. Die Dia-Clips haben zwar eine Tiefe von 6,28mm, aber es sollten nur Dias bis max. 6mm geladen werden, weil sie ähnlich den Kettenmagazinen der Beretta CX4 oder Anics Skif etwas vertieft in die Kunststoffringe eingesetzt werden sollten, was sich bei den Kunststoffringen sehr leicht mit dem Fingernagel machen lässt. Leicht untermaßige Dias können sonst nach hinten oder auch vorne rausrutschen und damit die Trommeldrehung behindern. Folge: Leerschüsse bis man kapiert, daß etwas nicht paßt und das Magazin herausnimmt und die Klemmung durch das verbogen Dia beseitigt. Die Laderinge aus Kunststoff sind übrigens nicht mit den aus CP88 und so weiter bekannten metallen Umarex-Clips kompatibel und können leider auch nicht mit den Speedloadern von Röhm oder RWS beladen werden, da sie von hinten beladen werden und da steht schon die Verengung der Steckachse einem Aufstecken auf die Halterung der Speedloadern im Weg. Die kleinen Klinken für den Trommeltransport werden hier also von einem Hebelchen vor dem Magazin betätigt. Dieses Hebelchen wird schon beim Einschieben des Magazins eine Rastung gegen den Uhrzeigersinn weitergedreht. Wenn man also ein teilgeladenes Magazin einführt sollte die erste Kugel rechts von 12 Uhr sitzen sonst folgen entsprechende Leerschüsse. Die Pistole schießt wegen des langen Laufes wie zu erwarten sehr präzise, ist also zum Scheibenschiessen grundsätzlich gut geeignet, umso unverständlicher warum Umarex nur eine absolut starre Visierung verbaut. Nicht nur das Korn ist mit dem Verschlußstück in einem Stück aus dem Vollen gefräst, nein, auch der Kimmenblock! In den Kimmenblock wurde lediglich ein Kunststoffteil mit den 2 gelben Kontrastpunkten eingelegt. Das Korn trägt im Gegensatz dazu leider keinen Kontrastpunkt was das Zielen mehr erschwert als erleichtert, da man letztendlich nicht auf die gelben Kontrastpunkte achten darf, sondern wie „früher“ OK Korn mit OK Kimme deckungsgleich halten muß. Auf die klassische Lupi-Distanz von 10m übrigens klassisch Spiegel aufsitzend und nicht lt. Beschreibung mitten rein. Das zumindest für Leute mit Sehschwäche vorhandene Problem der nicht einstellbaren Visierung kann also nicht durch den Austausch der Kimme gegen eine Montageschiene überspielt werden. Auch das Anbringen einer Weavermontage an die ca. 49mm lange Schiene vorne unter dem Lauf ist hier keine Lösung, da auf Grund der großen Bauhöhe der Pistole im vorderen Bereich - 48,25mm zwischen UK Weaver und OK Schlitten – keine der hier bei SWS angebotenen Montagen passt und mir auch SWS da nicht weiterhelfen konnte. Der Blowbackeffekt ist deutlich spürbar, aber deutlich schwächer als z.B. bei der P38 BB. Ich empfinde ihn als sehr angenehm und durchaus realistisch. Die Schusskraft ist deutlich schwächer als bei den anderen Diabolo-Umarexen. Bei den ersten 5 Kartuschen konnte ich zum Teil keinen Einschlag in den Kugelfang hören, weshalb man auch Schwierigkeiten hat Leerschüsse eindeutig zu erkennen. Nach mehrfachen Laufreinigungen unter leichtem Öleinsatz und einer Wartungskapsel stieg plötzlich neben der Schussausbeute von rd. 5 ½ verwertbaren Trommeln (44 Schuss) auf 6 ½ Trommeln auch die Schusskraft, da plötzlich die Einschläge deutlich hörbar waren. Am besten funktionieren kurze, leichte Dias. Man muß die Schüsse mitzählen, da der Schlitten bei leerem Magazinring nicht in offener Position stehen bleibt. Der Abzug ist zwar nicht ganz so gut wie z.B. bei der CP88, oder S&W 686, aber deutlich besser als der der Desert Eagle. Im DAO-Modus schon durchaus akzeptabel und mit spürbaren Druckpunkt, durch Blowback oder „Durchladen“ vorgespannt zwar mit gleich langem und dann aber sehr leichten Vorzugsweg bis zum einem gut definierten Druckpunkt. Sehr gut Umarex! Die Beschreibung ist wie leider wie fast immer in Teilen nicht korrekt: „Lauflänge 140mm“: Tatsächlich ist der gesamt Lauf mit Schalli-Gewinde rd. 152mm, aber nur über 130mm wird die Kugel auch durch den Lauf geführt und zwar eindeutig in gut sichtbaren Zügen. Laut Beschreibung ist der Lauf glatt!? Mit den vom mir gemessenen effektiven 130mm ist dieser Lauf etwas länger als die der bekanntlich sehr präzisen Umarexe Beretta M 92FS (115mm) und Colt 1911 A1 (122mm). Das Gewicht wird mit 924g angegeben, was aber nur das Leergewicht ist. Mit Gaskartusche und 4 bestückten Muni-Clips sind es 970g.

Bewertung: 4 von 5 Sternen! [4 von 5 Sternen!]
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